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"Es gibt viele Anlässe für Veranstaltungen. Entscheidend für den Erfolg ist die passende Event Location."
Das repräsentative und exklusive Ambiente des Festsaals in Mariabrunn eignet sich für Veran- staltungen wie Tagungen, Präsentationen, Workshops & Seminare, Vorträge sowie kulturelle Veranstaltungen und Festakte etc.
Neben dem Festsaal stehen zusätzlich weitere Räumlichkeiten zur Verfügung:
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Folgt man historischen Darstellungen wurde der "Eibenhof" erst bei dem im Jahre 1736 begonnenen Umbau in seine heutige Form gebracht. Das alte Kloster umschloss nur einen Hof (heute Lindenhof) und der östliche Teil fehlte bzw. bestand dieser Trakt aus Wirtschaftsgebäuden, wie ein Bild im "Forstmuseum" uns zeigt.
Die Mönche des Klosters (1636 - 1829) der unbeschuhten Augustiner nutzten den Hof ab 1736 bis zur Auflösung (wie in vielen anderen Klöstern auch) zur Erbauung und zum Gebet. Den hier herangebildeten Ordensnovizen stand ein eigener Garten zur Verfügung.
Die hofseitigen Fenster wurden beim Umbau des Klosters so gestaltet, dass man vom Klostergang nicht in den Hof schauen konnte. Quellen und Pläne aus dem Jahre 1819 lassen vermuten, dass dieser Hof als Obstgarten genutzt und daher mit Obstbäumen bepflanzt war.
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Der Eibenhof stellt sich in seiner architektonischen Wirkung (cirka) so dar, wie zur Zeit des barocken Klosterumbaues. Die große Eibe (120 Jahre alt) in der Hofmitte ist allerdings "einzigartig" in der Geschichte des Gebäudes.
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Vor dem Umbau des Gebäudes im Jahre 1736 war das Kloster als "Probationshaus", d.h. Novizen- gebäude der unbeschuhten Augustiner in der Waldeseinsamkeit der Auen des Wienflusses fernab der Stadt gemäß der Augustinischen Regel einfachst und zweckmäßig eingerichtet.
Die Poststraße nach Linz verlief auf der Südseite parallel zum Wienfluss.
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Der heutige prächtige Eingang von der Hauptstraße aus (Aula) war damals der Ausgang in den Klostergarten. Der heutige Eingang in das Gebäude auf der Südseite zeigt in seiner Einfachheit den Augustinischen Geist, entspricht allerdings nicht dem historischen Klostertor. Das "marmorne Waschbecken" dort stammt noch aus der Zeit vor dem Umbau.
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Nach der Jubiläumsfeier 1736 wurden die Ausbauarbeiten bis cirka 1750 fortgeführt. Der Grund für diese einfache aber doch prächtige Ausstattung war die enge Verbundenheit von Mariabrunn (Hofkirche) und die oftmalige Anwesenheit von Mitgliedern des Kaiserhauses, vor allem vor und nach Jagden im Bereich des "Lainzer Tiergartens",. ("Alle Schreiner- und Gipsarbeiten sind das Werk des Frater Paulus a S. Veronica aus unserem Konvent.").
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Die Intarsientüren sowie die Stuckarbeiten (Mariendarstellung und Deckenstuckatur "Engel lässt Knaben im Traum den Ursprungsbrunnen sehen") stammen aus dieser Zeit.
Die Verlegung der "Königsstraße" im Jahre 1787 auf die Nordseite "durch einen Federstrich Kaiser Josef II" nach einem großen Hochwasserschaden machte diesen Eingang nun auch zum straßenseitigen "Haupteingang".
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An die Eröffnung der Forstlehranstalt im Jahre 1813 erinnert die Marmortafel. Bei der Renovierung in den neunziger Jahren wurden die Tierköpfe in den Rondeaus bis auf einen im ersten Stock entfernt, die Trophäen abgenommen, die Wasserentnahme- stellen abgeschlossen und somit versucht, dem Raum wieder etwas von seiner barocken "Schlichtheit" zurück zu geben.
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